Konspirative Suppengespräche ist ein neues Veranstaltungsformat für die Künstler*innen und die Künste. In einem Mix aus Live-Performance und Diskussion bringen wir Künstler*innen, Kunstbetrachter*innen und Vertreter*innen der verschiedenen Genres zusammen: junge und etablierte Künstler, Akteure aus Literatur, Design, Theater, der Musik und der bildenden Kunst. Dazu kommt eine besondere Auswahl an Vertreter*innen der Kunstvermittlung, aus Journalismus und Wissenschaft in unsere konspirativen Aktivitäten.

Aus dem Diskurs entsteht Neues – tiefsinnig und anekdotisch, nachdenklich und humorvoll, widerständig und schmackhaft. Suppengespräche scheut die Kontroverse nicht, gibt sich Trends und Moden hin und fragt dennoch nach dem großen Ganzen. Die Veranstaltungsreihe dient dem Netzwerk der Künste, gewährt aber auch Einblick für Nicht-Kunstkenner und sendet zehn Folgen in drei Staffeln.

Moderiert von Kristin Heike und Kersten Flenter, bieten die monatlichen Live-Veranstaltungen ein unberechenbares Programm von Talk über Performance bis Konzert. Nebenbei testen die Gäste ungewöhnliche Suppenrezepte, die eigens zum jeweiligen Thema erforscht wurden. Die Suppenrezepte stehen auf der Internetseite dem breiten Publikum zum Nachkochen zur Verfügung.

Die Veranstaltungen werden live im Internet gestreamt, und die Zuschauer können sich interaktiv daran beteiligen. Jede Folge dauert ca. 45 Minuten und wird sonntags um 11 Uhr ausgestrahlt.

Die Pilotveranstaltung und eine weitere Folge werden aus dem Atelier KrAss UnARTig gesendet. Für die weiteren Folgen werden wir das Atelier verlassen und senden unter anderem bei Künster*innen vor Ort, in einem Theater, mal outdoor oder an anderen besonderen Orten in Hannovers Region und darüber hinaus. Insgesamt ist das Format in 3 Staffeln aufgeteilt. 

Inspiriert sind die Konspirativen Suppengespräche durch die Dokumentation “BROTLOS?”. Eine Bestandsaufnahme hannoverscher Künstler*innen zur Corona-Krise und die Stellung des bildenden Künstler in der Gesellschaft allgemein – im Querschnitt.

Suppengespräche wurde 2021 von Kristin Heike und Florian P. Fischer ins Leben gerufen und wird vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. 

Konspirative Suppengespräche ist ein Projekt von KrAss UnARTig e.V.